St James Flake neu oder …

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St. James FlakeIch habe mir seit langem mal wieder eine Dose St James Flake gekauft, obwohl (und hier streiten sich die Geister) der Bulk die bessere Alternative wäre. Bekomme ich aber im Moment nicht und daher muß ich mich mit einer Dose zufrieden geben.
Am ersten Weihnachtsfeiertag war es dann soweit. Ich habe mich richtig gefreut, diese schönen dunklen Platten herauszunehmen und falls sie gar so feucht sind, auch gleich zu rauchen. Man muss wissen, dass dieser Tabak jahrelang zu meinen Lieblingen gehörte und deshalb von mir immer in 500 Gramm Packungen gekauft wurde.

Doch schon beim Öffnen wurde mir klar, das ist nicht mein St James. Gab es eine neue Version und ich habe es gar nicht mitbekommen?Es war ein sehr guter Virginia aber eben nicht mein St James.
War es ein Full Virginia oder Best Brown?
Dann fiel mir ein, dass es vor Jahren schon einmal eine Diskussion im Forum gab, bei der es ebenfalls um Samuel Gawith und um verwechselten Dosen ging.
Ich habe kurz recherchiert und bin im Jahr 2009 fündig geworden. Die Pumleser erinnern sich vielleicht noch.
Auch hier ging es um St James, gekauft beim Diehl und Pfeifen Huber. Das Fazit war letztlich die Vermutung, dass einer beim Verpacken den falschen Deckel drauf gemacht hat. Doch dann kam es noch schlimmer. Einer hatte 2 verschiedene Flakes in einer Dose.

Nun stellt sich die Frage, passiert das bei Samuel Gawith öfters, oder habe ich einen natürlich gealterten Virginia aus dem Jahr 2009 erwischt, der jahrelang ein einsames Dasein in den Regalen vom Pfeifen Huber fristete und nun endlich von mir erlöst wurde?
Um das herauszufinden, muss ich mir noch einmal 1 oder 2 Dosen kaufen. Das wird zwar meine Frage nicht beantworten, aber vielleicht erwische ich dann doch meinen geliebten St James.

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33 Antworten

  1. Ich mag fast alle Lakeland Tabake, sie sind wirklich etwas Besonderes in unserer Tabakwelt. Als das nun altersruhende Forum PUM mit dem Epikur einen identitätsschaffenden Plug schaffte, hat man ebenfalls auf Samuel Gawith zurückgegrffen, allerdings stark qualitätskontrolliert durch K&K und Pfeifen Huber. Und das ist der springende Punkt: die Qualitätskontrolle. Da hapert es seit 1792 bei SG und auch die erneute Fusion mit G&W scheint keine Auswirkung hin zu einer Verbesserung zu haben. Bei SG habe ich schon alles erlebt, was Bodo II hier schildert und einiges mehr an Kuriositäten. Da muß man durch und so bleibt es spannend.
    Wer sich noch an den Besuchsbericht (PUM) von Dr. Mike Loh vom Singapore Pipe & Cigar Smokers Club in Kendal erinnert und da insbesondere an das Foto mit den auf dem Boden stehenden Flakeplatten, der wird einiges Verständnis für das oftmals „liebenswürdige“ Chaos bei SG aufbringen.
    Andere Hersteller sind auch nicht vor solchen Pannen gefeit!

  2. Preusse sagt:

    Hallo zusammen,
    dass es bei SG bisweilen zu Fehlpackungen gekommen sei, war ja durchaus zu lesen, einzig, mir ist das noch nie passiert. Ferner fällt es mir ein bisschen schwer, zu glauben, dass SG nur für den Epikur größere Handstände veranstaltet hätte, das Zeug wurde schließlich nicht in Zentnereinheiten verkauft und unterscheidet sich absolut nicht vom FVP. Da kommt ein anderes Etikett drauf, das hat ja mit dem Tabak ja per se nichts zu tun.
    Dass evtl. mal eine Dose falsch etikettiert wurde, erscheint zumindest vorstellbar, aber das in einer Dose unterschiedliche Tabake zu finden waren/sind, das ist dann schon ein starkes Stück.
    Ich würde aber SG nicht grundsätzlich mangelnde Qualität unterstellen. Dass der Tabak teilweise vollkommen lieblos ind die Dose gepackt wird, mindert ja nicht die Qualität. Im Bulk kam der Tabak ja in doppelt so langen Streifen wie in der Dose, zumindest beim FVF, und auch an diesem Tabak war qualitativ nicht im Geringesten etwas auszusetzen. Mir ist das nie passiert.

    Gruß Jens

    • So stellt sich das Hänschen Müller vor, einfach mal einen Einwand in die Luft geschossen 🙂
      Tatsächlich aber ist es beim Epikur genauso nicht, denn der wird an den Distributor und von ihm an den (Verpackungs-) Veredler in einem anderen Format geliefert, damit die besondere Qualitätsanforderung und – kontrolle berücksichtigt werden kann. OEM nennt man so etwas.
      Vermutlich kaufst Du SG Tabake nicht in solchen Mengen ein, wie ich das tue. So bist bist Du – sei froh- scheinbar nicht von den hinreichend bekannten Unzulänglichkeiten des Herstellers betroffen. Ich aber habe dauernd ähnliche Erfahrungen wie Bodo II gemacht und mache sie immer wieder.
      Nehme ich aber sportlich……, so ähnlich wie der Sportwagenvergleich von Karl, der mir besonders gut gefällt.

      • Preusse sagt:

        Nun mach Dich mal ganz locker, es ging nicht darum, einfach einen Einwand in die Luft zu schießen, sondern lediglich darum, eine andere Ansicht zu äußern, die auf den von mir gemachten Erfahrungen basiert. Dass ich damit den heiligen Rasen verletzt haben könnte, kam mir so gar nicht in den Sinn, noch war es meine Absicht.
        Zudem Dein hier geäußerter Einwand, der Tabak sei besonders kontrolliert, in einem Widerspruch zu Deiner Beschreibung aus PuM steht:
        ……
        Zumal er – anders als das Original, von dem er sich durch nichts unterscheidet, ausser das er schöner verpackt ist – in D erhältlich ist und bleibt.
        _________________
        Liebe Grüße aus München

        Bodo I

        Liegts am ewig gleichen Grau und Fieselwetter?

        • Hallo Jens, zu Deinem PUM Zitat: so ist es auch, aber das bezieht sich auf den Inhalt und den Grundgeschmack des Epikur und nicht auf das Format, vor allem nicht auf das Format im Lieferzustand vor Verpackung.
          Und das mit dem „heiligen Rasen“ hätte nicht einmal zum PUM gepasst, hier im Blog schon gar nicht. Also tatsächlich einfach locker bleiben…… und zurück zum St.James Flake.
          Grüße Bodo

  3. Karl Hirsch sagt:

    Erinnert mich irgendwie an die Schilderungen der Eigentümlichkeiten längst abgegangener britischer Automarken. Einfachste Erklärung ist wohl die von Bodo II selbst erwogene Möglichkeit, daß der Inhalt durch Herumliegen im Geschäft dem natürlichen Alterungsprozess anheim gefallen ist.

    Aber die Vorstellung, daß da irgendeine Verwechslungskommödie im Spiel ist, ist natürlich viel unterhaltsamer. Zum Beispiel ist nach Jahren einmal der Chef persönlich in die Fabrik hinabgestiegen und hat den denkwürdigen Diskurs „What you are doing? This is not St. James Flake!“ „So we mixed it up for years?“ angezettelt, mit der neuerlichen Verwechslungsmöglichkeit, daß der Chef – gar nichts Ungewöhnliches – nicht recht hat, und erst jetzt James nicht mehr James ist. Die Geschichte geht aber weiter: Nachdem der Chef wieder weg ist, traut sich ein Lehrling dem Meister zu gestehen, daß alles gestimmt hätte, aber das Etikett verwechselt wurde, der Tabak aber auch, sodaß erst wieder der richtige Tabak in der falschen Dose war und alles gestimmt hat, bis der Chef gekommen ist. Das ist aber noch nicht alles. Von der Geschichte mit dem absichtlich vertauschten Flakes seitens eines rachsüchtigen gefeuerten Mischgehilfen erfuhr nie jemand etwas, sodaß erst wieder der falsche James in der richtigen Dose eingefüllt wird. Den Mischgehilfen hat man aber deswegen gefeuert, weil er dauernd St. James und Best Brown verwechselt und sein Racheakt also die Sache endlich richtig gestellt hat. Es war also doch kein Best Brown in der Dose mit dem richtigen James Etikett bis der Chef den richtigen James in unters gleichnamige Etikett füllen ließ, was der Lehrling aber jedesmal falsch machte und so früher das verwechselte James Etikett auf der Dose mit dem Best Brown geprangt hat, der aber vom Mischhelfer gegen St. James vertauscht wurde weil er ihn für Best Brown gehalten hat.

    Und was ist jetzt wirklich in der Dose? Oder ist wieder das Etikett falsch? Oder beides falsch und daher richtig? Und kommts grade drauf an, ob der Chef wieder im Mischkeller war?

    Ich hab Dich doch jetzt nicht verwirrt, Bodo Zwo?

    • Genau so! Endlich mal eine plausible Erklärung nicht immer dieses wirre Geschwurbel, dass man sonst hier immer zu lesen bekommt!

      • So klar, so überzeugend können Schilderungen und Argumente nur aus einer Region stammen, die u.a. Grenzen zum Alto Adige aufzeigt. Kommt bei dem Autor noch ein alemannischer Ursprung hinzu, müssen wir zwanghaft den Gedanken folgen, ob wir wollen oder nicht. Erhellend, erfrischend……
        Noch Fragen, Kienzle?

        • Karl Hirsch sagt:

          Warum die Grenzen berichtigt? Als Riva noch zu Welschtirol zählte sind wir schon an venezianische und lombardische Grenzen gestoßen. Einmal war sogar Mailand österreichisch. Hätten sich die Flegel zu benehmen gewußt wären ihnen so manches ossario erspart geblieben.

  4. Peter Hemmer sagt:

    Also ich habe den Tabak gesehen, allerdings nicht geraucht, und er sieht deutlich anders aus, als der St.James Flake, wie ich ihn kenne. Mehr kann ich dazu erst mal nicht sagen, nur:
    Ob es sich um eine Produktionsschwankung oder eine Verwechslung beim Verpacken/Etikettieren handelt, müßte doch leicht rauszufinden sein, denn es gibt im Sortiment von S.Gawith ja nur zwei Tabake, die Virginia und Perique enthalten, nämlich den St.James Flake und den Cabbies! Und da es sich offensichtlich um Flakescheiben und nicht um Curlies handelt, reicht es doch aus, den Perique zu schmecken! Ist er drin, ist es St.James Flake, auch wenn vielleicht anders als gewohnt, ist er nicht drin, ist es vermutlich Best Brown Flake so wie das aussieht?

  5. Karl Hirsch sagt:

    Genau, Garfield & Borgward. Danke!

    • Gleich wird Bodo II bereuen, seine Leiden des älteren Wertenden hier berichtet zu haben …. und zu einem anderen Tabak wechseln.

      • Karl Hirsch sagt:

        Ich kann Bodo2 versichern, daß mir der seriöse Charakter seines Beitrages und die Problematik voll bewußt ist. Sollte ich ihn zu sehr veralbert haben, tut es mir zwar nicht ganz leid, aber ein leises sorry for that entkömmt schon meinen Lippen.

  6. Bodo Mauk sagt:

    Also ich fand das Ganze sehr erfrischend und erinnerte mich ein bisschen an die alten PuM Zeiten, denen ich immer noch nachtraure.
    Auch der Personenkreis waren wieder die, die sich schon damals immer wieder zu Wort meldeten.
    Soviel ich weiß, gibt es aber eine erhebliche Zahl Leser und es wäre schön wenn sich einige mal zu den interessanten und teilweise sehr aufwendig recherchierten Artikeln äußern würden.
    Hier muß ich mich allerdings selbst an die Nase fassen, da auch ich kaum etwas dazu beigetragen habe.
    Es handelt sich hierbei ja nicht um professionelle Redakteure, die von Berufs wegen Artikel schreiben, sondern um Freunde, die sich in ihrer Freizeit hinsetzen und teilweise sehr aufwendig recherchieren um einem breiteren Publikum interessante Details zu vermitteln.
    Ich gelobe Besserung und würde mich freuen, wenn der Eine oder Andere sich dazu durchringen würde mal einen Kommentar abzugeben.

    • … ach du grüne Neune! Das Du endlich einmal Besserung gelobst, erfreut mich sehr. Allerdings bist Du durch Deine Hauswirt-Generosität, die der Münchner Runde jeden Freitag ein luxuriöses Dach über den weisen Häuptern beschert, unangreifbar geworden. Dennoch: diese komische Nostalgie für ein fossiliäres PUM ist ein Witz. Scheinbar wird vergessen, dass es in den letzten 9 Monaten dieser -letztendlich aus der Zeit gefallenen – Plattform noch genau 3 Protagonisten gab, die etwas geschrieben hatten. Ich halte mir das immer wieder vor Augen und bin froh, zum Mitwirken an diesem Blog eingeladen worden zu sein.

      • Karl Hirsch sagt:

        Bodo Mauk erinnert sich ja auch an die ALTEN Pum-Zeiten und nicht an die letzten.

        Wieder ernster, bedanke ich mich bei Peter Hemmer, mir wieder einmal den Cabbie in Erinnerung zu rufen. Ich hab nicht einmal gewußt, daß Cabbie keine Abkürzung aus Clubkreisen ist, sondern daß das wirklich auf der Dose steht. Samt Illustration.

        Sollten allerdings wirklich einmal im St.James Flake Roundels auftauchen, dann war mein Vergleich mit english cars garnicht so unernst. Und den zu Opel & Bordwand geflüchteten Mischmaxi gibt es tatsächlich.

  7. bemi sagt:

    ich trauere mit dir, Bodo II! Und gebe hiermit meinen Kommentar ab.

  8. Karl Hirsch sagt:

    Andererseits erschöpfen sich die Themen nach dem 276. mifi-ofi-Match, der 162. Schilderung der Vorzüge und Varianten des Old Boy, ja, nicht einmal das Pulverfassthema „Wer braucht eine Dunhillpfeife?“ zog noch so richtig. Etliche waren auch nur dabei, weil sie Pfeifenbauer waren und sich über die Forenbekanntschaft ein Geschäft erhofft haben. Und wenn einmal ein deutlicher Prozentsatz der bekannten Wortgewaltigen weggebrochen ist, dann bleibt die Sache irgendwann stecken. Ein bedauerlicher Niedergang war schon beobachtbar.
    Und man darf nicht vergessen, daß heutzutage „googeln“ schneller ist als in einem Forum posten und auf Antwort warten. Und würden die jungen Menschen Pfeife rauchen gäbe es 100 facebook Kinderseiten mit „geile Pfeiffe“ Kommentaren und Anfragen in der Art von „Nuhn eine Feiffe hawi, wo komm’denda da Tabbak rein? Is das kleine Loch hinnen kaputt oder was?“

    • Alexander sagt:

      Wie kommst du darauf, dass es diese 100 Facebookseiten auf diesem Niveau nicht gibt?

      Ich zitiere hier mal einen meiner Lieblingsbeiträge aus einer Facebook-Gruppe:

      „Ich habe Drei pfeifen unter dauer betrieb sie sind feucht was ist mit schimmel“

      Dieses Zitat ist ungekürzt und exakt so gepostet worden ohne Satzzeichen und Rechtschreibung. Ich habe dazu einen Screenshot-Beleg.

      • Karl Hirsch sagt:

        Zu spät. Der Thread „Hilfe, meine Dauerbetriebspfeife schimmelt!“ hätte das Pum vielleicht gerettet.
        (in diesem Fall hätte ich empfohlen, die Pfeife zusammen mit dem Epikur gleich mit zu fönen)

        • Um Fragen vorweg zu nehmen: Bodo I mit Wellauers Erste Mischung in Barontini Paparazzo. Das war doch auch mal so eine Rubrik, oder? Was raucht Ihr gerade, tststststs

          • Karl Hirsch sagt:

            Hehe, auch irgendwanneinmal auf Wellauers Erste hereingefallen? Zu spät bemerkt man, daß das nicht „Erste Qualität“ sondern „Erster Versuch“ bedeuten soll.

  9. Manfred Postlmair sagt:

    Ich will die nostalgischen Betrachtungen über das „ältere“ oder „zuletztere“ PUM hier nicht weiter anheizen und die technischen Unerschiede zwischen einem Forum oder blog sind mir auch klar – aber in beiden Fällen „sage ich einmal so“:
    (um „Schneckerl“ Prohaska zu zitieren – für Nicht Österreicher und Nicht Fußballer: Ein vor langer, langer Zeit aktiver österreichischer Nationalspieler und späterer Nationaltrainer (letzter Höhepunkt: die 9:0 Niederlage gegen Spanien), der nunmehr Fernseh Experte für Fußball ist und Werbung für Kelly’s Chips macht – wober er meist mit den Worten beginnt: Also – ich sage einmal so….)
    Egal ob blog oder Forum: Das Interessante und Informative bestimmen diejenigen, die die Beiträge liefern (oder auch nicht) – das mehr oder weniger Amüsante liefern dann die Kommentatoren. Beide sind für einen Blog oder Forum nötig um es am Leben zu erhalten. Stirbt nur eine der beiden Gruppen aus – gehts dem Ende entgegen. (Klassischer Fall einer digitalsozialen Symbiose) Ob es nun daran liegt, dass es keine interessanten Beiträge mehr gibt oder den Kommentatoren die Puste (Einfälle) ausgeht, sei dahingestellt. Also an beide Gruppen: Lasst euch was einfallen. Und an alle „Langgedienten“: Besser das aufgewärmte Thema über old boys (nomen est omen) und den absolut existenzbedrohenden Nichtbesitz einer Dunhill oder oFi – Mifi – als gar nix!

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