Diana Krall | Turn up the Quiet

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Über Diana Krall brauche ich keine Geschichten zu erzählen. Und wenn das für Sie dennoch hilfreich wäre, so hilft Ihnen das JazzEcho vom 05.05.2017 weiter. Seit Jahren ist die Kanadierin eine Gesangsgröße, die nur wenige Genregrenzen einhält. Nach dem grandiosen Pop-Album  Wallflower aus dem Jahre 2014, auf dem Sie bemerkenswerte Duettpartner wie Michael Bublé, Bryan Adams und Blake Mills zu ebensolchen bemerkenswerten Kompositionen von den Eagles, Elton John und Bob Dylan gefunden hat, nun ein „zurück zu den Jazz-Wurzeln“ mit der neuen Einspielung Turn up the Quiet.

Foto: Mary McCartney

Es sind ausnahmslos Jazzklassiker, die aus dem sogenannten „American Songbook“ entnommen sind und die man unzählige Male in den verschiedensten Interpretation gehört hat. Dennoch legt Diana Krall hier etwas ganz Besonderes vor: intime Ruhe, deren akzentuierte Pausen zwischen den Zeilen ein wenig Gänsehaut schafft. Und dazu wird ihre wundervolle Stimme von den Besten der Besten Jazzmusiker unterstützt. Eine Sahnestück. Ach was …. eine ganze Sahnetorte.



Die gehören in jedes ambitionierte Plattenregal …… oder in jedes iTunes !


Bodo Falkenried

exemplarischer Niederrheiner, seit über 50 Jahren in München daheim, genauso lang Pfeifen- und Tabaksammler, versessen auf Musik, Literatur und andere Künste. Segler, Reisender [..unser Mann in Asien], Intensiver Marktgeher, immer am Herd.

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1 Antwort

  1. Hans sagt:

    Hallo Bodo, 2 sehr gelungene Vorstellungen, deinen Vergleich mit H. Fischer kann ich nicht zustimmen, Helene finde ich schlimm. Hans

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