Archäologie – R and M (Rum & Maple)

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Wer ἄλφα sagt, muß auch βῆτα sagen. Bei der letzten „Redaktionskonferenz“ des Pfeifenblog.de wurden die Aufgaben für die nächsten Artikel verteilt. Mein Thema wurde der Wechsel der Peterson Tabake zur Scandinavien Tobacco Group (STG). Na ja, auch die Übernahme von Planta durch MacBaren erschien mir interessant. Was ich aber nicht wußte, auch einer der Archetypen aller Aromaten gehört nun zu MacBaren, der neuerdings als R and M benamste frühere Rum & Maple Blend No. 53. Oh je, genau der Tabak, der schon immer auf meiner Hit- und Wunschliste stand. Was soll`s, ein Guter hält es aus und um einen Schlechten ist nicht schad.

Aktueller Aufdruck auf dem 50g Pouch, Unitas ist der deutsche Großhändler

Zunächst der wichtige Blick zurück. Rum & Maple war nicht immer, was er heute ist und auch das Image war um Längen besser. Den Tabak gab es in den USA schon in den 1940ern und seinerzeit setzte er sich zusammen aus syrischem Latakia, Virginia und North Carolina Tabak, dem Rum und Ahornsirup zugesetzt wurde. Der Original Hersteller war Larus & Brother Company aus Richmond im Staat Virginia, später übernahm Pinkerton Tobacco aus Kentucky die Fertigung. So ab 1964 gehörte der Rum and Maple zu Lane (mittlerweile STG Lane Limited, Crown Achievement, Captain Black) und anscheinend erfolgte da eine Rezepturänderung. Der Latakia wurde ersetzt durch Burley und Cavendish. Als Lane den Tabak nicht mehr weiter produzierte, übernahm die deutsche Planta und fertigte ihn bis 2019, bis Planta geschlossen wurde und die Tabakfertigung auf MacBaren überging.


Ich habe die 50g Pouch Packung gekauft, da mir die 100g Runddose ein zu großes Risiko dargestellt hat. Zu Recht, wie ich nach 3 Rauchproben weiß. Die erste Enttäuschung: nichts riecht auch nur annähernd nach Rum oder Ahornsirup, ein unangenehmer, muffiger Geruch entströmt, der alles sein kann, wahrscheinlich aber von einer moderigen Seegrasmatratze herrührt. Vielleicht täuscht mich meine Erinnerung, aber als ich zuletzt vor 40 Jahren einmal an diesem Takak gerochen habe, gab es doch ein deutliches Rum und Ahornaroma, oder? Feststellen kann ich fast auschliesslich den Burley. Der R&M ist fein geschnitten und gut konditioniert. Bei der Wahl der Pfeife habe ich mich durch gewisse Vorahnungen zu einer uralten Lincoln Pfeife entschlossen. Ja, richtig – genau die aus der 1974er Plakatwerbung („Lincoln Cavendish – mehr hat der Mann, der Lincoln raucht).

So, und jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Ich habe den R and M drei Mal versucht zu rauchen und genauso oft die Pfeife nach der Hälfte geräumt. Dieser Blend ist eine geschmackliche Zumutung. Das einzige, was ich glaube heraus zu schmecken, ist der muffige Burley. Alles andere ist zugekleistert von einem undefinierbarem Aromagemisch.

Nun kann es sein, daß ich diesen heroischen Tabak völlig falsch beurteile, Geschmack unterliegt schließlich keinen gesetzlichen Verordnungen. Deshalb habe ich mich intensiv in amerikanischen Foren umgesehen, diese mag ich ganz besonders. Viele Kommentare haben etwas holzfällerhaftes und ich bin sicher, die Rezensenten tragen karierte Flanellhemden. Ich habe eine Strichliste geführt und bei 50 Kommentaren aufgehört. Sage und schreibe 45 haben den R&M über den grünen Klee gelobt, die übrigen 5 beklagten, daß erst nach Aufgabe der Produktion durch Lane und den Transfer nach „Germany“ (Planta scheint nicht bekannt zu sein) der Tabak sogar ungenießbar geworden sei. Sei`s drum, ich fühle mich richtig aufgehoben in der Minderheit.

Selbst wenn der geneigte Pfeifenraucher nostalgische Beweggründe vorgibt, um einen Versuch zu wagen, es muß davon abgeraten werden. Auch der Preis von 7€/50g ist wirkungslos. Mehr fällt mir dazu nicht ein, ich mache jetzt den Pouch wieder zu und rieche mindestens eine halbe Stunde in den Huber Balkan hinein.


R and M
seit 2019 von MacBaren
50g Pouch, 100g Runddose, 250g Dose

Bodo Falkenried

Bodo Falkenried

exemplarischer Niederrheiner, seit über 50 Jahren in München daheim, genauso lang Pfeifen- und Tabaksammler, versessen auf Musik, Literatur und andere Künste. Unternehmer, Segler, Reisender [..unser Mann in Asien]. Intensiver Marktgeher, immer an Feuer & Herd, sofern in der Nähe. Email an den Autor  

26 Antworten

  1. Avatar Bernd Fengler sagt:

    Herzlichen Dank, das geht mir mit dem R und M genauso.

  2. Avatar WP sagt:

    Danke, ich hatte den auch schon sehr lange nicht mehr in der Pfeife. Hmm ob ich mir das mal antun soll?
    Vielleicht ist das auch nur ein getarnter Zigaretten Tabak?

  3. Avatar Axel sagt:

    Ich habe das Zeug aus purer Neugierde mal vor Monaten gekauft. Volle Zustimmung!
    Ich schätze die Seegrasmatratze auf etwa 100 Jahre.

    Munter!

    Axel

  4. Avatar Ernst sagt:

    Schade!
    Das war mein erster Pfeifentabak.

    Gruss
    Ernst

  5. Avatar GanDI sagt:

    kurz vor Weihnachten eine Dose R&M gekauft um am 1. Weihnachtstag bei den Pfeifen rauchenden Lieben bevorstehendem Sippentreffen mit einem wohlschmeckenden, gutem Tabak zu Punkten
    was soll ich sagen
    undefinierbares scheußliches Aroma sowie modrige Seegrass Matratze wie Herr Falkenried es ausdrückt ist eigentlich noch zu positiv ausgedrückt
    ich würde diesen Tabak einfach ungeniessbar nennen sowie ein Fall für den Misthaufen.
    warum eine Tabak Rezeptur die viel verkauft und beliebt war geändert wird bleibt mir ein Rätsel!

  6. Karl Hirsch Karl Hirsch sagt:

    Also das hätte mich jetzt wirklich überrascht, wenn dieser Lottoverkaufstellenrenner keine Fortsetzung mehr gefunden hätte. Die Berliner Adresse des beauftragten Herstellers läßt sogar vermuten, daß es sich um business as usual handelt und die zweifelhafte Tradition bruchfrei weiter gepflegt wird.

    Ich lebe sowieso auf einer anderen Welt. Rum und Maple – good for itself and good as a mixer – begleitete mich jahrzehntelang durchs Pfeifenleben. Ganz so schlecht war er früher garnicht. Ich kaufte immer zwei 250g Büchsen, damit ich möglichst wenig oft nach Mittenwald fahren mußte. Ich habe ihn auch bei Weitem nicht so bissig in Erinnerung als wie er jetzt daherkommt.
    Zu verdanken hat der Tabak meine Sympathie der Empfehlung eines Freundes aus der Militärzeit, der immer von einem Mapelton schwärmte. Ich quälte mich damals durch österreichische ex lege festgelegte Grauslichkeiten wie Bobbies Dream, Bluebird und Balkan Sobranie, die mir alle nicht schmeckten, blind dates mit wahllos in den Nachbarländern Schweiz und Deutschland gekauften Tabaken brachten, wie bei blind dates zu erwarten, meistens auch nur Enttäuschungen (ausgenommen Brinkmanns Golden Mixture). So nahm ich den Rat mit dem Mapleton, den es angeblich in Deutschland gegeben hätte (hat es aber meines jetzigen Wissens nie), gerne an, merkte mir allerdings den Namen nicht so genau und das Ergebnis war klar: Rum und Maple, das mußte gemeint gewesen sein. Ich war – wahrscheinlich positive geprimed von der Mapletonbegeisterung meines Freundes – recht angetan von dieser Mischung. Ja und schließlich hieß es ja auch noch „women too love ist aroma“. Gekauft.

    Anfangs der 80er Jahre konnte ich in Kreuzlingen in der Schweiz eine noch größere Dose – 10 oz? – des US-Originals erstehen. Ich war hell entsetzt über diesen Stinktee. Zu fein geschnitten, eigenartiger Chemiegeschmack, fast wie der Grousemoore, nur ordinärer. Wahrscheinlich haben die rotblaukarierten Reviewschreiber geglaubt, es sind nur die Flanellhemden, die seit Wochen so stinken. Wesentliche Aussage: Den US-Tabak und das deutsche Casali-Ahörnchen konnte man eine Zeitlang parallel erwerben, ein Umstand, den man wohl einer Anzahl von Restbeständen zu verdanken hatte.

    Das immer bessere Angebot von Pfeifentabaken in Österreich und Mittenwald, gepaart mit mehr Geld für bessere Autos, die der Fahrt nach München das Abenteuerliche genommen haben, ließ mich den alten Mapletonersatz völlig vergessen.

    Viel später erfuhr ich durch das Internet, daß es tatsächlich einen Mapleton gegeben hatte. Damals war aber auch nur mehr der Nachbau des Originals durch den inzwischen ebenfalls hopps gegangenen Tabakhersteller „House of Windsor“ erhältlich, der eine ganze Reihe von Retroknastern wie „Barking Dog“, „Country Doctor“, „Field and Streams“, aber auch „Revelation“ und „Captain Black“ feilbot. Ältere Flanellhemdträger waren aber auch nur vier Tage nach dem Waschtag schwer enttäuscht von diesen Produkten und empfahlen als Ersatz für den alten Mapleton Suttliffs Maple Street. Ich hab eine Dose davon bestellt – und habe nicht bedacht, das Flanellcross-over vom Review abzuziehen.

    Der Planta Rum & Maple – um wieder aufs Thema zurückzukommen – war diesen Timberboy Mixtures weit überlegen. Erst als ich in der nostalgischen Wehmut, wie sie ältere Herren manches Mal zu befallen pflegt, wieder einmal eine Dose, 250g natürlich, (Nostalgie, älterer Herr, eh schon wissen) gekauft habe, erschloß sich mir die Erkenntnis, daß mich entweder die Erinnerung täuscht, der Geruchsinn gelitten (oder sich verbessert?) hat, oder eben der Tabak ein beißender Giftnigl geworden ist.

    Aber er war einmal gut. And women loved its aroma.

  7. Avatar Ernst sagt:

    women loved its aroma- genau Karl. Da kam immer der Satz mhhhhh Pfeife 🤪

    • Wo trefft ihr solche Frauen? Meine ist ultra-militante Nichtraucherin (seit Geburt), ebenso sind meine Töchter ……. Bitte keine Ratschläge, wie dem abzuhelfen sei, der Zug ist längst abgefahren und einer nach Nirgendwo ….

      • Karl Hirsch Karl Hirsch sagt:

        Nein, kein Ratschlag, Bodo. Aber es braucht(e) eigentlich nur die Gelegenheit und Angewohnheit, nach der Arbeit nicht schnurstracks nach Hause zu fahren, sondern zunächst einmal mittels einer kleinen Absackerrunde in der Bar meiner Wahl den Berufstag abzuschalten und mit den Gesinnungsgenossen ein kleines Gespräch zu führen, oder statt dessen eine Pfeife hervorzuholen und genüßlich die Klappe zu Halten. Bis eine der auch immer anwesenden Damen mit „Mmmmmh, riecht die Pfeife gut!“ ein Kompliment versuchte. Mit den intelligenteren, die statt dessen „Mmmmmh, riecht der Tabak gut“ ausriefen, konnte man dann den Abend mit einem witzigen smalltalk ausklingen lassen. Die Assoziation „Karl -> Pfeife -> Duft“ schafften nach wenigen Besuchen sogar die Pfeifesagerinnen und man wurde, wenn das Ereignis zu lange auf sich warten ließ, mit einem „Heut kein Pfeifele?“ mit der Nase auf seine Pflichten gestoßen.
        Nein, nur smalltalk, wir mußten alle am nächsten Tag wieder arbeiten.

        • Leider im Plusquamperfekt geschrieben. Ja, so etwas gibt es nicht mehr, ich meine damit, eine solche öffentliche Örtlichkeit und solch kommunikative Riten. Selbst wenn man sie zeitgeistig „location“ nennt, darf dort nicht mehr geraucht werden. Wie sind wir nur zu so armen Menschen gemacht worden …… zum Glück kann uns keine Behörde zwingen, den Rum and Maple zu rauchen …..
          Alternative: man trifft sich nach Arbeitsschluß in Japan, macht da eh jeder und raucht, soviel man will.

          • Karl Hirsch Karl Hirsch sagt:

            Aber die FLUGSCHAM, Bodo, die FLUUUUGSCHAAAM!

          • Karl Hirsch Karl Hirsch sagt:

            Außerdem würde das vorhin beschriebene unschuldige Duftritual heutzutag als gröbste sexuell-nikotone Doppelbelästigung angesehen werden, erst recht, wenn Facebook den Umstand der vulgärsprachlichen Anwendung von Pfeife bis in die USA hinübertelefoniert. Todesstrafe.

  8. Lieber Karl, oh jemineh – das habe ich als unbedarfter Genußmensch alles nicht bedacht. Gut, daß Du aufgepaßt hast….. das muß schon fast wieder belohnt werden. Aber vermutlich wird ab sofort mein Post- und Päckchenversand eh kontrolliert.

  9. Avatar Steffen Helbing sagt:

    Der Rum & Maple war, als ich vor über 35 Jahren mit Pfeifersuchen begann (und es dann aber bald für nochmal 15 Jahre wieder einstellte), der erste Tabak, der mir richtig gut schmeckte.
    Bis dahin hatte ich mich allerdings nur durch das gesamte Pöschl-Sortiment des Namens-Schemas „Exclusiv Faulobst & Fusel“ gekämpft.

    • Karl Hirsch Karl Hirsch sagt:

      Ich bin auch einer der vermutlich vielen, der sich bald schon 20 Jahre vor Dir die Bärenmütze aufbinden hat lassen, wenn Exklusiv draufsteht, dann…Aber es gibt diese Serie rätselhafterweise noch immer. Bodo wird sicher wieder einmal eine Wette verlieren und ein Review schreiben müssen.

      Ein winziger Vertipper hat mich amüsiert: Pfeifersuchen….noch ein paar Jahre und ich würde es auf der Stelle glauben, dass das von einer gesetzlich vorgeschriebenen Autokorrektur stammen könnte. Rauchen ist politisch korrekt ja jetzt schon einfach falsch.

      Im Übrigen bin ich jedem dankbar, der dem R & M einwenig Gerechtigkeit angedeihen läßt, zumindest in seiner früheren Ausprägung. Vielleicht war er auch gut solange die Beigabe von Cumarin als Geschmacksverbesserer nicht verboten war. Eines der frühen auf hätte-vielleicht-könnte-Studien basierenden Menschenrettungsgesetze.

  10. Avatar Ulrich sagt:

    Auch ich habe Anfang der 70er Rum & Maple gerne geraucht. In Erinnerung daran habe ich mir vor Jahren einen Pouch gekauft und nach zwei Pfeifenfüllungen entsorgt. Wie kann man eine Tabakrezeptur so entstellen? Plötzlich erinnerte ich mich an einen anderen Lieblingstabak aus dieser Zeit – AB70. Wer kennt ihn noch?

    • Hi Ulrich, ich, und zwar sehr gut – das war der letzte Tabak von Arnold Böninger, daher AB 70, eine alte Tabakfabrik gegründet 1750, Stammsitz Duisburg, Niederlage in Andernach. Den AB 70 habe ich oft mit dem Richmond Medium Navy Cut gemischt … In Duisburg gibt es einen Böninger Park und wo die alte Fabrik stand (direkt am Hafen) ist ein interessantes Wohngebiet entstanden.

      Böninger verfügte über eigene Schiffe für den Transport der Rohtabake, hier das Vollschiff von 1852 – die Arnold Böninger.

      • Karl Hirsch Karl Hirsch sagt:

        Danke Ulrich für das Stichwort und Bodo für die illustrierte Antwort. Was so ein R&M Beitrag so alles anzustoßen vermag.

        Diese leider vom Latakiawahn überrannten „holländischen“ Mischungen, die garnicht so leicht zu definieren sind, wären ja einmal ein eigenes Kapitel wert. Aber wer kann noch aus Erfahrung über Bai-Tabake referieren? Wer benutzt noch die Bezeichnung Shag? Übriggeblieben sind nur Tabake, die – Reizwort Clan – an Bashing-Qualität dem R&M in nichts nachstehen. Nicht zu vergessen der mit reichlich Hirschzung versetzte. schon von der Dose her grüne Schippers mit entsprechender Geruchsexplosion.
        Aber man braucht für den Genuss dieser oft sehr fein geschnittenen Mischungen (Het Pijpenhouse vertreibt noch ein paar Inselexemplare wie die Stad Ootmarsum Krul und Heerenbai Serie) ohnehin eine Tonpfeife.
        Genug geschwätzt jetzt.

  11. Avatar Ulrich sagt:

    Hallo Bodo, – Du und Aromaten wie Rum & Maple? Das hätte ich nie erwartet… Karl, beim Lesen Deines Kommentars fällt mir zu dem Stichwort „Holländische Mischung“ ein Tabak aus den 70ern ein – Vorogst. Ein heller Tabak, feingeschnitten und, wie mein Opa selig zu sagen pflegte, „in einem Mutz“ zu rauchen. Das ist meine kleine Savinelli KingsCrosss Featherweight, die ich heute noch besitze.

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