Dunhill | … und die Vintage Rallye geht weiter

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Trotz aller Widrigkeiten  einer undankbaren Umgebung und den immerwährenden Hindernissen, die dem ambitionierten Genußraucher von einigen uneinsichtigen, selbstsüchtigen Mitgliedern der Gesellschaft in den Weg gelegt werden 🙂 , gibt es unverändert einige Hoffnungsschimmer an unserem auch so düsteren Himmel. Vornweg maschiert neben Orlik (STG), MacBaren , Samuel Gawith, Pfeifen Huber, HU-Tobacco und einigen anderen das alte Schlachtroß Dunhill, wenn auch in neuem Geschirr. Nach Dunhill Flake, London Mixture, Elizabethan, Durbar, Aperitif, Ready Rubbed und anderen mehr nun der nächste Einschlag: Dark Flake, Ye Olde Sign und 221B Baker Street. Bereits erhältlich im deutschen Fachhandel, sofern gut sortiert. Soeben sind wir mitten in den Vorbereitungen für einen detaillierten Rauch- und Geschmackstest. Bleiben Sie am Ball und schauen Sie bald wieder herein.

Dunhill Neu

Bestellung unter anderem hier!

Bodo Falkenried

exemplarischer Niederrheiner, seit fast 50 Jahren in München daheim, genauso lang Pfeifen- und Tabaksammler, versessen auf Musik, Literatur und andere Künste. Segler, Reisender [..unser Mann in Asien], Intensiver Marktgeher, immer am Herd.

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7 Antworten

  1. Karl KJH Hirsch sagt:

    Trotz des bei mir eher negativ punktenden Namens werde ich mir den Olde Signe – wieso spricht man nit deitsch und sagg „Sell olti Tafila“ – zu beschaffen versuchen. Weil kein Latakia. Nur Virginia, und – wenn man amerikanischen Forenclaqueurs Glauben schenken darf – The sweet and zesty baccy is a pleasure. Wenn nicht, setzt es ein paar baccypfeifen.

    Und die Hinterhausadresse des Hobbyschnüfflers wurde früher auch in den Himmel gelobt: „..The bold Virginias are grassy with some hay, along with a burst of citrus, a little dark fruit, honey and earth…..The very nutty, light molasses, earthy, woody burley play an important secondary role…The dark fired Kentucky offers some wood, smoke, nuts, and a minor spice note in the background.“ Auch den werde ich mir bei der Gelegenheit des Olde Signe Kaufs anschaffen. Weil kein Latakia. Allerdings drohen Kenner der Materie mit „..plum, raisins, a hint of tonquin, fruit (apricot), and has a slight alcohol hit“ . Marmelade mag ich eigentlich nun wieder nicht. Jetzt muß ich googeln, ob der Dark Flake auch noch mitkommt.

    Als „Dunhill Flake with balls“ auch einen Versuch wert. Weil kein Latakia.

    Man wird sich spätestens jetzt fragen, wieso man meine Auslassungen bis hierher mitgelesen hat. Ich kenne die Tabake nicht, die Reviews unverschämte Plagiate, die sich nicht einmal die Mühe machen, ihre Copy-Paste-Abstammung zu verschleiern – und weiß jetzt schon, daß bis zur tatsächlichen Acquirierung soviel Zeit verstreichen wird, daß Dunhill die Produktion wieder eingestellt hat.

    Trotzdem laß ichs jetzt einmal so stehen.

  2. Servus Karl,
    wie haben alle drei neuen schon geraucht, bevor wir die detaillierten Reviews in den nächsten Tagen veröffentlichen, habe noch etwas Geduld, es lohnt. Wenn die Ver (Be-) sorgung in Tirol ein Problem ist, so kennst Du die Lösung. Email reicht.

  3. Karl KJH Hirsch sagt:

    Weils ohnehin zu keinem Blogthema paßt kann ich auch gleich hier fragen: Den eigenen Kommentar ausbessern kann man nicht? Oder muß ich meinen Wikinger fragen, der kennt sich angeblich aus :-).

    Betreffs der Review übe ich mich in Geduld. Bin aber schon neugierig. Nachdem es einige der neueren Dunhills auch in Österreich gibt, hab ich vielleicht Glück. Ansonsten: Das Oktoberfest ist ja vorbei und München wieder besuchbar, oder?

    • Wenn der Kommentar abgeschickt ist, dann ist er abgeschickt. Er kann nachträglich nicht geändert werden. Wie bei der „richtigen“ Zeitung: ist sie einmal gedruckt, dann ist sie eben gedruckt. Bei groben Fehlern des Autors hilft nur die Richtigstellung in einem neuen Kommentar. Das gilt nicht für Beiträge, die können jederzeit nach Veröffentlichung geändert werden.
      Ausnahmen: Autoren und Redakteure (siehe Blog Menu „Insight Blog“) können ihre eigenen Kommentare nach Veröffentlichung bearbeiten.
      Wie geplant, endete der Wiesnauftrieb gestern Abend, ergo sollte die Luft wieder rein sein. Übrigens: so schlimm war es heuer nicht, allerdings hat das Raritätenkabinett des Faschings-Mode-Wahns um 500 gefühlte % und in einigen Zelten das Ballermann Syndrom dramatisch zugenommen, so auch die freiwillige, öffentliche Selbsterniedrigungszeremonie vor den Türstehern. Kopfschütteln, Fremdschämen …. alles sinnlos.
      Wir sind en famille gestern am frühen Nachmittag noch einmal auf zwei Maß ins Schützenzelt, allerdings in den Außenbereich. Das war erst ganz nett, so gegen halb fünf allerdings nahm das Gedränge an den bereits wegen Überfüllung geschlossenen Zelten so zu, dass wir uns-obwohl sitzend- eingekesselt fühlten. Der einsetzende Regen lichtete das Gedränge von vorgeglühten Jugendlichen etwas, die haben halt nix mehr im Kreuz.
      Ich aber hatte einen vorzüglichen Dunhill Dark Flake in der Pfeife, so dass die rauhe Umwelt nicht ganz so dicht an mich herankam.

  1. 2. Oktober 2016

    […] wählen. Dem ambitionierten Pfeifenraucher unter den Hörern sei der soeben wieder aufgelegte Dunhill Dark Flake empfohlen oder vielleicht ein gebackener Escudo. Denn zu dieser „wee-wee-hour Stimmung“ […]

  2. 19. Oktober 2016

    […] und dem „Ye Olde Signe“ ist der „My Mixture 221B Baker Street“ der dritte unter den „neu“ aufgelegten Dunhill Blends. Allerdings ist es der erste Dunhill Tabak unter den „Wiederauflagen“, der bislang noch nie im […]

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