Norah Jones – Day Breaks

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Erschienen am 07. Oktober: Norah Jones Day Breaks

Zurück zum Bar Jazz mit exzellenten Mitstreitern, darunter Saxophone Star Wayne Shorter und Dr. Lonnie Smith an der Orgel, Drummer Brian Blade

Songs von Horace Silver, Duke Ellington, Neil Young u.a. Jetzt CD in voller Länge anhören:

Infos


Bodo Falkenried

exemplarischer Niederrheiner, seit fast 50 Jahren in München daheim, genauso lang Pfeifen- und Tabaksammler, versessen auf Musik, Literatur und andere Künste. Segler, Reisender [..unser Mann in Asien], Intensiver Marktgeher, immer am Herd.

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4 Antworten

  1. bemi sagt:

    Servus Bodo, wann hörst du solche Musik?

    Ich finde es toll, sowas auf spotify zu hören, den Tonträger würde ich mir nicht kaufen. Für mich hat sich die Jones nicht weiterentwickelt, leider. Wobei ich zugeben muss, dass mir z.B. die kammermusikalischen Streichersätze im „Jazz“ gut gefallen und dass ich die Jones seit ihrer ersten Scheibe schon mal grundsätzlich toll finde. Als easy listening Musik prima, um es bewusst zu hören zu seicht. Manchmal dann wieder zu abstrakt als dass es mich packen würde, z.B. am Ende von „Day Breaks“. Es gibt natürlich auch Ausnahmen wie das Saxsolo in „Peace“. Da bräuchte ich aber das Jonessche Gesäusel wiederum nicht. Also doch zu kompliziert für easy listening? Werde es mal ausprobieren und ins Wohnzimmer streamen, Reaktion der Mitbewohner abwarten.

    Klanglich finde ich die Scheibe sicher gut, jedoch nicht herausragend. Ich mag die (unterschiedlichen) Räume nicht. Toll ist, dass alles sehr „straight“ ist. Ehrlich ehrlich.

    Übrigens muss ich leider zugeben, dass ich aktuell praktisch überhaupt keine Muße mehr finde, bewusst zu hören. Leider.

    • Nachdem NJ 3 erstklassige Alben mit Top-Musikern hinbekommen hat, kriegt sie nun kaum noch ein Bein auf den Boden, was die Allgemeinheit der Hörer angeht. Und das völlig zu Unrecht. NJ klingt halt nach NJ, als was soll sie sich sonst anhören? Vielleicht mehr so wie Howard Karpfenteich oder Freddy Quinn? Ihr Jazz ist seicht, teilweise sehr leicht. Vielleicht auch manchmal kitschig. Wer ihre ersten 3 CDs hat, braucht Day Breaks sicherlich nicht. Und wer überhauot nur 5 CDs hat, erst recht nicht. Aber wer es mag, intensiv hinzuhören, der entdeckt, um welch erstklassige Songs es sich handelt und vor allem, was die Begleitmusiker aufspielen. Denn das ist „erste Sahne“, so wie auch ausnahmslos alle Arrangements. Der Ton – na ja, ich weiß auch nicht, warum der so ein wenig muffig klingt oder warum da einige „Schleier“ drüber liegen. Aber dennoch alles in allem gut.
      Kein Album, das man sich täglich hinter einander anhören kann, aber sicher eines für die stillen Abendstunden……

  2. Peter Graf sagt:

    Leider muss ich Bemi vollumfänglich Recht geben. Ich gehe soweit, dass ich sagen muss, dass ich nach so langer Abstinez mehr erwartet und erhofft habe. Es liegt nicht an den Musikern, Norah hat sich einfach nicht weiter entwickelt. Irgendwie hat man das alles schon gehört – scheint mir. Als Hintergrundgedudel auf hohem musikalischen Niveau ist die Scheibe aber alle mal gut.
    Kaufen? – Nein. Striehmen – Ja!

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